M. Sc. Klinische Psychologie · Psychotherapeutin i. A.
ressourcenorientiert · systemisch · wertschätzend

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In meiner Arbeit begleite ich Menschen in herausfordernden Lebensphasen dabei, wieder mehr innere Orientierung, Stabilität und Handlungsspielraum zu finden.
Mir ist ein wertschätzender, respektvoller und klarer Umgang auf Augenhöhe besonders wichtig. Ich verstehe psychologische Beratung als einen gemeinsamen Prozess, in dem sowohl Belastendes Raum haben darf als auch Entwicklung, Ressourcen und neue Perspektiven.
Mein Name ist Lisa Gool. Ich bin Psychologin (M.Sc.) und befinde mich in der Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin mit systemischer Vertiefung.
Mein Studium der Psychologie absolvierte ich an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport, wo ich zunächst den Bachelor in Angewandter Psychologie und anschließend den Master in Klinischer Psychologie erfolgreich abschloss.
Im Studium beschäftigte ich mich intensiv mit psychischer Belastung, innerer Widerstandskraft und individuellen Entwicklungsprozessen, mit einem inhaltlichen Schwerpunkt auf den Themen Resilienz, Krisenbewältigung und Entwicklung unter hoher psychischer Belastung.
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit setzte ich mich wissenschaftlich mit Resilienz, Lebenszufriedenheit und beruflichen Gratifikationskrisen bei medizinischen Rettungskräften während der Covid-19-Pandemie auseinander. In meiner Masterarbeit mit dem Titel „Zwischen Erschütterung und Entwicklung“ untersuchte ich das Potenzial von Resilienz und posttraumatischem Wachstum bei präklinischen Einsatzkräften.
Fachlicher Hintergrund
Berufliche Tätigkeit und Erfahrung
Aktuell arbeite ich als Psychotherapeutin in Ausbildung in der München Klinik Harlaching. Dort begleite ich Menschen mit unterschiedlichen psychischen Belastungen therapeutisch im stationären Setting und arbeite sowohl im Einzel- als auch im Gruppenkontext. Ergänzend bin ich Teil des innerklinischen Kriseninterventionsteams und begleite Menschen in akuten psychischen Ausnahmesituationen.
Beruflich besonders prägend war meine Tätigkeit im Therapienetz Essstörung e. V.. Dort arbeitete ich im intensivtherapeutischen Setting mit Menschen mit Essstörungen, Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie Traumafolgestörungen. In diesem Rahmen begleitete ich komplexe psychische Krisen, arbeitete eng im multiprofessionellen Team und sammelte umfassende Erfahrungen im professionellen Krisenmanagement sowie im Umgang mit hoher emotionaler und psychosozialer Belastung.
Weitere wertvolle Erfahrungen sammelte ich beim Verein für Jugend- und Familienhilfen e. V.. Dort unterstützte ich im ambulanten Bereich Kinder, Jugendliche und Familien in belastenden Lebenssituationen und begleitete sie in Phasen hoher psychosozialer Belastung, mit einem besonderen Fokus auf Stabilisierung, Entlastung und Orientierung.
Mitglied der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung (DPTV)
Haltung und Arbeitsweise
Meine Arbeit ist geprägt von einer systemischen Grundhaltung. Das bedeutet, dass ich Menschen nicht isoliert betrachte, sondern in ihren Beziehungen, Lebensumständen und individuellen Erfahrungswelten. Belastungen verstehe ich dabei nicht als Defizite, sondern als verständliche Reaktionen auf herausfordernde Lebenssituationen.
Mir ist es wichtig, gemeinsam zu verstehen, was aktuell belastet, welche Muster sich möglicherweise zeigen und welche Ressourcen bereits vorhanden sind. Ich arbeite strukturiert, transparent und ressourcenorientiert und lege Wert auf einen vertrauensvollen, klaren und respektvollen Umgang, der Sicherheit schafft und Offenheit ermöglicht.
Ziel ist es, neue Perspektiven zu eröffnen und Handlungsspielräume zu erweitern, die sich stimmig in den Alltag integrieren lassen.
Persönliches
In meiner Freizeit fühle ich mich besonders dem Wasser und der Natur verbunden. Ich gehe gerne schwimmen und surfen, praktiziere regelmäßig Yoga und verbringe viel Zeit draußen.
Eine besondere Rolle spielt dabei meine Dalmatiner-Hündin Elma, mit der ich häufig in den Bergen unterwegs bin und ausgedehnte Wanderungen genieße.
Kunst, neue Erfahrungen und auch das Eiskunstlaufen geben mir Raum für Leichtigkeit, Neugier und einen bewussten Ausgleich zur therapeutischen Arbeit.
